Moosbach
Wanderungen
am schwalbenbach
entlang wollten wir am Mittwoch (25.2.26) mit Wanderführer K.H. wandern. Dazu trafen wir uns mit ihm in Wicklesgreuth um von dort gemeinsam, per Bahn, zum Start der Tour nach Neuendettelsau zu fahren. Arg weit mussten wir nicht gehen um schon die erste kleine Pause zu genießen. Wanderfreund Lutz hatte unlängst seinen 75. begangen und ließ uns mit kleinen Häppchen nebst kleinen Schlückchen, daran teilnehmen. Zum Dank erhielt er ein Ständchen. Weiter gings dann, raus aus der modernen Gemeinde, nahe am Schwalbenbach entlang, in Richtung „hinteres Feld“. Leider war das Bächlein, wohl aufgrund des starken Nebels, garnicht zu erkennen. Vor der Zwischenetappe Moosbach führte uns K.H. noch durch den zurzeit äußerst wasserreichen Forst „Brand“. Beim „Geißelsöder“ angekommen wurden wir in der Mittagspause bestens bewirtet. Im Gegensatz zum Vormittag sollten wir nachmittags gleich zweimal unserem Bächlein begegnen. Erst unmittelbar nach Verlassen des Dorfes, sehr idyllisch eingebettet auf seinem Weg zu den „Schwalbleiten“ und zur „Schwalbenmühle“. Und nochmals nachdem wir „Steinmauern“, „Burgstall“ und den „Adenberg“ hinter uns hatten, kurz vor seiner Mündung in die „fränkische Rezat“, in der Nähe von Retzendorf. Eine Einkehr im Cafe Helmreich in Windsbach beendete einen zwar etwas Nebligen, aber vor allem lustigen Wandertag.