Poppenreuth
Wanderungen
über Aurach, Geis- und Hirtenbach
gings bei der Wanderung, die Karl-Heinz für uns am Donnerstag, den 5. Februar 2026 organisiert hatte. Diese klappte auch, von der Anfahrt durch den Bus einmal abgesehen, ganz gut. Das Überfahren der Haltestelle reparierte der Fahrer per sofort, indem er uns, nach einer kleinen Rundfahrt, am gewünschten Ort aussteigen ließ. Von Kleinhöbing Staatsstraße, unserem Start, bis „Louisenau“ war von den Schwierigkeiten, die uns an diesem Wandertag erwarten würden noch nichts zu ahnen. An der Abbiegung zum „Galgenberg“ war jedoch zu erkennen, heute ist nicht der Weg das Ziel, sondern eher, der Weg wird sehr schwer. Nach den, vor Wochenfrist, ausgiebigen Schneefällen war hiervon noch üppig vorhanden. Von Fahrzeugen, Pferdefuhrwerken als auch Wanderern hinterlassene Spuren, waren nach Tauwetter angefroren und machten es wirkungsvoll ungemütlich. Langweilig war es so gesehen keinesfalls. Abgetaute Stellen waren willkommen aber eher selten. So war die Mittagseinkehr „im grünen Tal“ in Poppenreuth eine Rast zur rechten Zeit. Das angenehme Ambiente verleitete zur Ausdehnung des Aufenthaltes. Die nachmittägliche Etappe nach Abenberg verlief kaum unterschiedlich als die Vormittäglich. Lediglich der Besuch der Burg und die Einkehr im Rock-Cafe in Abenberg sei noch erwähnt und vor allem die Ausdauer der Teilnehmer.